Angebote zu "Schriftzug" (21 Treffer)

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Puma Cali Bold W - Puma (Weiß | 7)
59,95 € *
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Moderne Cali-Silhouette Obermaterial aus Vollleder mit perforiertem Vamp Auffälliges 3D-PUMA-Schriftzug-Logo auf Zehen- und Fersenkappe Weicher, flacher Schnürverschluss 3-teiliges Gummiwerkzeugdesign an der Zwischensohle Außensohle aus strukturiertem Gummi PUMA Formstrip über die laterale Seite Goldfolie PUMA Archiv Nr. 2

Anbieter: Sport Münzinger
Stand: 30.03.2020
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Puma Cali Bold W - Puma (Weiß | 7,5)
59,95 € *
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Moderne Cali-Silhouette Obermaterial aus Vollleder mit perforiertem Vamp Auffälliges 3D-PUMA-Schriftzug-Logo auf Zehen- und Fersenkappe Weicher, flacher Schnürverschluss 3-teiliges Gummiwerkzeugdesign an der Zwischensohle Außensohle aus strukturiertem Gummi PUMA Formstrip über die laterale Seite Goldfolie PUMA Archiv Nr. 2

Anbieter: Sport Münzinger
Stand: 30.03.2020
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Puma Cali Bold W - Damen (5,5.5,6)
59,95 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Moderne Cali-Silhouette Obermaterial aus Vollleder mit perforiertem Vamp Auffälliges 3D-PUMA-Schriftzug-Logo auf Zehen- und Fersenkappe Weicher, flacher Schnürverschluss 3-teiliges Gummiwerkzeugdesign an der Zwischensohle Außensohle aus strukturiertem Gummi PUMA Formstrip über die laterale Seite Goldfolie PUMA Archiv Nr. 2

Anbieter: Sport Münzinger
Stand: 30.03.2020
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Puma Cali Bold W - Damen (5.5)
59,95 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Moderne Cali-Silhouette Obermaterial aus Vollleder mit perforiertem Vamp Auffälliges 3D-PUMA-Schriftzug-Logo auf Zehen- und Fersenkappe Weicher, flacher Schnürverschluss 3-teiliges Gummiwerkzeugdesign an der Zwischensohle Außensohle aus strukturiertem Gummi PUMA Formstrip über die laterale Seite Goldfolie PUMA Archiv Nr. 2

Anbieter: Sport Münzinger
Stand: 30.03.2020
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
14,00 € *
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Das Novemberheft 2017 (Nr. 822) hat einen kleinen Schwerpunkt zu russischer bzw. sowjetischer bzw. postsowjetischer Gegenwart und Vergangenheit: Der Historiker Karl Schlögel blickt zurück auf das Sankt Petersburg der Oktoberrevolution (und der darauf folgenden Jahre) und fordert eine "Archäologie der Lebensformen", die das Vergangene in der Gegenwart lesbar macht. In Moldau und Transnistrien war Jörg Scheller unterwegs - und berichtet in einer Fotoreportage davon. Der Slawist Felix Philipp Ingold schreibt über die Geschichte des russischen Blicks auf Europa. Und die Schriftstellerin Eleonora Hummel berichtet von einem Besuch in einem Archiv in Odessa, wo sie ihrem vor achtzig Jahren von der sowjetischen Polizei abgeholten Großvater auf die Spur kommt.Außerdem: Jakob Hessing beklagt und erklärt das Verschwinden der israelischen Linken. Christiaan L. Hart Nibbrig sucht zwischen Bildschirmen und Schirmbildern nach seinem verlorenen Schatten. In ihrer Rechtskolumne erklärt Gertrude Lübbe-Wolff, warum die Transnationalisierung des Rechts notwendige Unschärfen produziert. Matthias Dell betrachtet in seiner Medienkolumne den NSU-Prozess im Spiegel der Berichterstattung.Christina Dongowski porträtiert die kanadische Autorin Anne Carson. In seinen Erinnerungen "Die Möwe J." erinnert sich der Schweizer Schriftsteller Dominik Riedo an seinen pädophilen Vater. Und in Harry Walters Fotobeschreibungskolumne geht es diesmal um ein ihm von einer Merkur-Leserin zugesandtes Bild mit einem rätselhaften Schriftzug.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
17,90 CHF *
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Das Novemberheft 2017 (Nr. 822) hat einen kleinen Schwerpunkt zu russischer bzw. sowjetischer bzw. postsowjetischer Gegenwart und Vergangenheit: Der Historiker Karl Schlögel blickt zurück auf das Sankt Petersburg der Oktoberrevolution (und der darauf folgenden Jahre) und fordert eine 'Archäologie der Lebensformen', die das Vergangene in der Gegenwart lesbar macht. In Moldau und Transnistrien war Jörg Scheller unterwegs – und berichtet in einer Fotoreportage davon. Der Slawist Felix Philipp Ingold schreibt über die Geschichte des russischen Blicks auf Europa. Und die Schriftstellerin Eleonora Hummel berichtet von einem Besuch in einem Archiv in Odessa, wo sie ihrem vor achtzig Jahren von der sowjetischen Polizei abgeholten Grossvater auf die Spur kommt. Ausserdem: Jakob Hessing beklagt und erklärt das Verschwinden der israelischen Linken. Christiaan L. Hart Nibbrig sucht zwischen Bildschirmen und Schirmbildern nach seinem verlorenen Schatten. In ihrer Rechtskolumne erklärt Gertrude Lübbe-Wolff, warum die Transnationalisierung des Rechts notwendige Unschärfen produziert. Matthias Dell betrachtet in seiner Medienkolumne den NSU-Prozess im Spiegel der Berichterstattung. Christina Dongowski porträtiert die kanadische Autorin Anne Carson. In seinen Erinnerungen 'Die Möwe J.' erinnert sich der Schweizer Schriftsteller Dominik Riedo an seinen pädophilen Vater. Und in Harry Walters Fotobeschreibungskolumne geht es diesmal um ein ihm von einer Merkur-Leserin zugesandtes Bild mit einem rätselhaften Schriftzug.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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The Harley-Davidson Book
73,90 CHF *
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Der Asphalt ist nicht genug – hautnah den Harley-Davidson-Lifestyle erleben, der schon mal an den Strand, aufs Eis oder in die Steilwand führt Für alle „Easy Rider“, die in einem Motorrad mehr sehen als nur ein Fortbewegungsmittel Sie sind das Symbol für die Freiheit auf zwei Rädern: Keine andere Motorradmarke dieser Welt hat einen solchen, fast mystischen Ruf wie Harley-Davidson. Seit mehr als hundert Jahren prägt das amerikanische Urgestein aus Milwaukee die Motorradwelt. Kristalli-sationspunkt dieser Faszination ist der so typische 45-Grad-V2-Motor. Zwar gab es hin und wieder auch mal Einzylinder-Motoren, die den Harley-Davidson-Schriftzug auf dem Tank tragen durften, stilprägend aber ist der Zweizylinder. Wie eine Skulptur steht er tief im filigranen Stahlrohrrahmen. Eine ästhetische Offenbarung. Und eine klangliche sowieso: Wer einmal das unwirsche Brabbeln einer Early Shovel vernommen hat, kommt zeitlebens nicht mehr davon los. Ein Buch über die Kraft und Schönheit der Motoren, die Eleganz und Stärke der Maschinen vom Lake Michigan. Eine Hommage an die Flatheads, Knuckleheads, Panheads, die Eisenköpfe, die Shovels und Evolutions und die modernen Einspritzer. Eine Bildreise durch eine Tradition, die tief verwurzelt ist im Freiheitsgefühl der USA, die derart inspiriert durch das Heute gleitet und diesen Geist in die Zukunft trägt. Was wäre Easy Rider ohne die beiden ikonischen Hauptdarsteller „Billy Bike“ und „Captain America“, das berühm-teste Motorrad der Welt? Ausgebreitet wird dieses Lebensgefühl in opulenten, bildgeprägten Geschichten und Reportagen über den einzigartigen Harley-Davidson-Lifestyle. Ein Roadmovie zum Miterleben. Vibrierend, wie ein alter Knucklehead im Starrahmen. Die Autoren sind allesamt selbst leidenschaftliche Biker. Und den mächtigen Twins seit ihrer Kindheit erlegen. DIRK MANGARTZ arbeitet seit Jahrzehnten für deutsche und internationale Magazine, war mehr als eine Dekade Chefredakteur von Custombike. Er ist Autor und Co-Autor verschiedener Motorradbücher, verfügt über ein stattliches Archiv und ist aktiv an der Produktentwicklung von Motorradzubehör, vor allem für Harley-Davidsons, beteiligt. SVEN WEDEMEYER bewegt sich zwischen den Grenzen von Fotografie und Journalismus. Seine Reportagen machen die Kultur der Mobilität erlebbar oder halten Geschichten und Persönlichkeiten in authentischen Fotografien fest. Der verstrahlte Petrolhead produziert nicht nur spannende Inhalte, sondern bringt auch selbst Custombikes auf die Strasse. PHILIPP WENTE, freier Fotograf und Redakteur beim Kultmagazin ramp, schlitterte bereits in Windeln auf seinem Puky Roller in Racing-Orange – dem, mit dem lässigen Wimpel auf dem Frontfender – über den elterlichen Hof. Heute sind daraus Custombikes geworden: Ducati Pantah und H-D Early Shovel FLH. Leider fehlt denen der coole Wimpel. Was er sehr bedauert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
14,90 CHF *
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Das Novemberheft (Nr. 822) hat einen kleinen Schwerpunkt zu russischer bzw. sowjetischer bzw. postsowjetischer Gegenwart und Vergangenheit: Der Historiker Karl Schlögel blickt zurück auf das Sankt Petersburg der Oktoberrevolution (und der darauf folgenden Jahre) und fordert eine 'Archäologie der Lebensformen', die das Vergangene in der Gegenwart lesbar macht. In Moldau und Transnistrien war Jörg Scheller unterwegs - und berichtet in einer Fotoreportage davon. Der Slawist Felix Philipp Ingold schreibt über die Geschichte des russischen Blicks auf Europa. Und die Schriftstellerin Eleonora Hummel berichtet von einem Besuch in einem Archiv in Odessa, wo sie ihrem vor achtzig Jahren von der sowjetischen Polizei abgeholten Grossvater auf die Spur kommt. Ausserdem: Jakob Hessing beklagt und erklärt das Verschwinden der israelischen Linken. Christiaan L. Hart Nibbrig sucht zwischen Bildschirmen und Schirmbildern nach seinem verlorenen Schatten. In ihrer Rechtskolumne erklärt Gertrude Lübbe-Wolff, warum die Transnationalisierung des Rechts notwendige Unschärfen produziert. Matthias Dell betrachtet in seiner Medienkolumne den NSU-Prozess im Spiegel der Berichterstattung. Christina Dongowski porträtiert die kanadische Autorin Anne Carson. In seinen Erinnerungen 'Die Möwe J.' erinnert sich der Schweizer Schriftsteller Dominik Riedo an seinen pädophilen Vater. Und in Harry Walters Fotobeschreibungskolumne geht es diesmal um ein ihm von einer Merkur-Leserin zugesandtes Bild mit einem rätselhaften Schriftzug.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Das Novemberheft 2017 (Nr. 822) hat einen kleinen Schwerpunkt zu russischer bzw. sowjetischer bzw. postsowjetischer Gegenwart und Vergangenheit: Der Historiker Karl Schlögel blickt zurück auf das Sankt Petersburg der Oktoberrevolution (und der darauf folgenden Jahre) und fordert eine 'Archäologie der Lebensformen', die das Vergangene in der Gegenwart lesbar macht. In Moldau und Transnistrien war Jörg Scheller unterwegs – und berichtet in einer Fotoreportage davon. Der Slawist Felix Philipp Ingold schreibt über die Geschichte des russischen Blicks auf Europa. Und die Schriftstellerin Eleonora Hummel berichtet von einem Besuch in einem Archiv in Odessa, wo sie ihrem vor achtzig Jahren von der sowjetischen Polizei abgeholten Großvater auf die Spur kommt. Außerdem: Jakob Hessing beklagt und erklärt das Verschwinden der israelischen Linken. Christiaan L. Hart Nibbrig sucht zwischen Bildschirmen und Schirmbildern nach seinem verlorenen Schatten. In ihrer Rechtskolumne erklärt Gertrude Lübbe-Wolff, warum die Transnationalisierung des Rechts notwendige Unschärfen produziert. Matthias Dell betrachtet in seiner Medienkolumne den NSU-Prozess im Spiegel der Berichterstattung. Christina Dongowski porträtiert die kanadische Autorin Anne Carson. In seinen Erinnerungen 'Die Möwe J.' erinnert sich der Schweizer Schriftsteller Dominik Riedo an seinen pädophilen Vater. Und in Harry Walters Fotobeschreibungskolumne geht es diesmal um ein ihm von einer Merkur-Leserin zugesandtes Bild mit einem rätselhaften Schriftzug.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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