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Global Perspectives on School Libraries
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Erscheinungsdatum: 16.06.2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Global Perspectives on School Libraries, Titelzusatz: Projects and Practices, Redaktion: Marquardt, Luisa // Oberg, Dianne, Verlag: Gruyter, de Saur // De Gruyter Saur, Sprache: Englisch, Schlagworte: Bibliothek // Bücherei // Informationsmanagement // Management // Buchhandel // Buchhändler // Sortimentsbuchhandel // Verlag // Verlagskaufmann // Verlagswesen // Bildungssystem // Bildungswesen // LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES // Library & Information Science // General // Bibliotheks- // Archiv // und Informationsmanagement // Bildungswesen: Organisation und Verwaltung // Bibliotheks // und Auskunftsdienste, Rubrik: Verlagswesen, Seiten: 339, Reihe: IFLA Publications (Nr. 148), Gewicht: 685 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.04.2020
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CubaBoarische 2.0 - Pfarrkirchen-Premiere
29,50 € *
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Leo Meixner ?CubaBoarische 2.0? Er hat es einfach im Blut: die flotten kubanischen Rhythmen ebenso wie die erdigen bayerischen. Seit April 2019 tourt Leo Meixner mit seinem neuen Projekt CubaBoarisch 2.0 durch die Lande. Ob Salsa, Son oder Landler - Leo Meixner, ehemaliger Sänger der deutschlandweit gefeierten CubaBoarischen, ist zwar in Bayern daheim, aber durch seine vielen Reisen nach Kuba musikalisch auch dort groß geworden. Als jüngster Spross der Band brachte er frischen Wind und einen juvenilen Einfluss aus Pop und Rap mit auf die Bühne. Jetzt ist die Zeit reif für einen neuen kreativen, musikalischen Cocktail aus Rum, Pop und Bavaria. Nach der Abschiedstour der CubaBoarischen macht sich Leo Meixner mit seiner eigenen Band CubaBoarisch 2.0 auf die Reise. Mit auf der Bühne: die schon von den Fans der CubaBoarischen heiß geliebte Sängerin Yinet. Im Duo lassen die beiden ihre Seelen verschmelzen: die bayerische mit der kubanischen. Welch ein Genuss für Ohren und Augen! Marinus Wagner und Philipp Treichl blasen dazu virtuos einen bayerisch-südamerikanischen Marsch, Boris von Johnson heizt mit flotten Latinrhythmen an der Percussion die Stimmung an, Csaba Schmitz lässt seine Drumsticks dazu tanzen während der so coole wie erdig-alpine Groove von Funk- und Soulbassist Bernhard Lackner direkt in die Hüfte geht! So fließen derzeit im Chiemgau die Wasser der Alpenseen mit denen von Karibik und Pazifik zusammen und sprudeln einen frischen Wellengang daher auf dem sich herrlich surfen lässt. Selbstverständlich mit einem lässigen Hüftschwung! Und wer weiß, an welchen musikalischen und geografischen Ufern Leo Meixner und sein CubaBoarisch 2.0 noch anlanden werden. In unserer globalisierten Welt vermählen sich Tradition und Moderne aus verschiedensten Kulturen herrlich miteinander. Die Band Der Chiemgauer Diplommusiklehrer und Multiinstrumentalist Leo Meixner singt, spielt Gitarre, Steirische Harmonika, Posaune, Bongos, Percussion, Klavier, Basstrompete, Bariton, Tuba und Alphorn. Als Sohn von Hubert Meixner (Die CubaBoarischen) ist er schon mit der Musik groß geworden, hat, dann an der Berufsfachschule für Musik in Altötting, im Anschluss an der Hochschule für Musik in Nürnberg (Posaune) studiert. Bis 2018 stand er 13 Jahre als Sänger und Musiker mit den CubaBoarischen auf der Bühne. Schon seit 2010 komponiert und arrangiert er eigene Songs und unterstützt als freier Mitarbeiter das Volksmusik-archiv des Bezirks Oberbayern. Er ist Kulturpreisträger 2012 des Landkreises Rosenheim für die Verdienste der CubaBoarischen. Zahlreiche Reisen nach Kuba vertieften sein Wissen über die kubanischen Musikstile und Rhythmen. Die den Fans der CubaBoarischen schon länger bekannte Kubanerin Yinet Rojas Cardona singt und zupft sowohl klassische Gitarre als auch die kubanische Tres. Fünf Jahre studierte sie dafür an der Escuela Vocacional de Arte ?Regino Eladio Botty? in Guantanamo, weitere vier Jahre an der Escuela Profesional de Musica ?Jose White? ? Conservatorio in Camagüey. Sie unterrichtete einige Jahre in Guatanamo und Matanzas und tourte als Profimusikerin bis 2016 u.a. mit der Band ?Nueva Imagen?. Bis sie von den CubaBoarischen in ihrer Heimat entdeckt und nach Bayern ?entführt? wurde, wo sie inzwischen sowohl musikalisch als auch privat ihre neue Heimat gefunden hat. Den gebürtigen Tiroler Bassisten, Komponisten und Dozenten Bernhard Lackner hatte es längere Zeit in die Heimat seiner musikalischen Idole in USA und Kanada gezogen, um dort live über viele Bühnen und ausgewählte Festivals wie Bassday Canada oder Bassplayer Live Los Angeles zu touren. Zurück in der Heimat spielte er auch hier auf namhaften Plattformen wie dem Ibanez Guitar Festival oder der Londoner Bassguitarshow. Als Musiker hat er bereits fünf Soloalben, als Dozent sechs Bücher veröffentlicht. Drummer Csaba Schmitz wollte es genau wissen und studierte zunächst am Drummer´s Focus in München, später Musikwissenschaften und Musikpädagogik an der LMU und setzte als Krone ein Schlagzeugstudium am Bruckner-Konservatorium in Linz drauf. Danach trommelte er u.a. mit Peter Maffay, Klaus Doldinger, Udo Lindenberg, Zabine (Hubert von Geisern & Alpinkatzen) Andreas Bourani, The Boss Hoss, David Garrett, Chris de Burgh, Chris Thompson, Robin Gibb u.v.m., seit 2005 als festes Mitglied der Mandoki Soulmates, seit 2013 beim ?Leroy Emmanuel Trio? und seit 2015 bei Howard Carpendale. Viele kennen den Münchner Boris von Johnson noch als Percussionist und Schlagzeuger der Münchner Kultband ?Les Babacools?, mit der er zwölf Jahre lang durch die Lande tourte. Dem gingen mehrere Studienaufenthalte in Westafrika und Cuba voraus, wo er u.a. bei Luis Papin ( Los Papines) und Enrique Plas (Irakere) studierte, später dann auch an der Latin Percussion School in München bei Cesar Granados. Inzwischen leitet er als Conguero die funkige Salsa Band ?Chianti Protokoll?, spielt als Mitbegründer und Schlagzeuger bei ?Afroson? mit der kubanischen Sängerin Yeni Toro und immer wieder als gefragter Studio und Sessionmusiker, kurz: Boris mischt ganz vorne mit in der Latinszene Deutschlands. Philipp Treichl trompetete schon mit sechs Jahren an der Musikschule Teisendorf, mit sieben bereits in der Kinder-Big- Band ?Swinging Kids? samt Auftritten im TV. Seit seinem 16. Lebensjahr tourt er mit den Bavarian Blues Brothers durch Europa und die USA. Zwischen seinen Touren singt er mit der Chiemgauer Kultband Eastside Express, trompetet bei der Keller Steff Big Band, bei Lenze & de Buam und in eigenen Projekten.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.04.2020
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CubaBoarische 2.0 Straubing-Premiere
29,50 € *
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Leo Meixner ?CubaBoarische 2.0? Straubing-Premiere Er hat es einfach im Blut: die flotten kubanischen Rhythmen ebenso wie die erdigen bayerischen. Seit April 2019 tourt Leo Meixner mit seinem neuen Projekt CubaBoarisch 2.0 durch die Lande. Ob Salsa, Son oder Landler - Leo Meixner, ehemaliger Sänger der deutschlandweit gefeierten CubaBoarischen, ist zwar in Bayern daheim, aber durch seine vielen Reisen nach Kuba musikalisch auch dort groß geworden. Als jüngster Spross der Band brachte er frischen Wind und einen juvenilen Einfluss aus Pop und Rap mit auf die Bühne. Jetzt ist die Zeit reif für einen neuen kreativen, musikalischen Cocktail aus Rum, Pop und Bavaria. Nach der Abschiedstour der CubaBoarischen macht sich Leo Meixner mit seiner eigenen Band CubaBoarisch 2.0 auf die Reise. Mit auf der Bühne: die schon von den Fans der CubaBoarischen heiß geliebte Sängerin Yinet. Im Duo lassen die beiden ihre Seelen verschmelzen: die bayerische mit der kubanischen. Welch ein Genuss für Ohren und Augen! Marinus Wagner und Philipp Treichl blasen dazu virtuos einen bayerisch-südamerikanischen Marsch, Boris von Johnson heizt mit flotten Latinrhythmen an der Percussion die Stimmung an, Csaba Schmitz lässt seine Drumsticks dazu tanzen während der so coole wie erdig-alpine Groove von Funk- und Soulbassist Bernhard Lackner direkt in die Hüfte geht! So fließen derzeit im Chiemgau die Wasser der Alpenseen mit denen von Karibik und Pazifik zusammen und sprudeln einen frischen Wellengang daher auf dem sich herrlich surfen lässt. Selbstverständlich mit einem lässigen Hüftschwung! Und wer weiß, an welchen musikalischen und geografischen Ufern Leo Meixner und sein CubaBoarisch 2.0 noch anlanden werden. In unserer globalisierten Welt vermählen sich Tradition und Moderne aus verschiedensten Kulturen herrlich miteinander. Die Band Der Chiemgauer Diplommusiklehrer und Multiinstrumentalist Leo Meixner singt, spielt Gitarre, Steirische Harmonika, Posaune, Bongos, Percussion, Klavier, Basstrompete, Bariton, Tuba und Alphorn. Als Sohn von Hubert Meixner (Die CubaBoarischen) ist er schon mit der Musik groß geworden, hat, dann an der Berufsfachschule für Musik in Altötting, im Anschluss an der Hochschule für Musik in Nürnberg (Posaune) studiert. Bis 2018 stand er 13 Jahre als Sänger und Musiker mit den CubaBoarischen auf der Bühne. Schon seit 2010 komponiert und arrangiert er eigene Songs und unterstützt als freier Mitarbeiter das Volksmusik-archiv des Bezirks Oberbayern. Er ist Kulturpreisträger 2012 des Landkreises Rosenheim für die Verdienste der CubaBoarischen. Zahlreiche Reisen nach Kuba vertieften sein Wissen über die kubanischen Musikstile und Rhythmen. Die den Fans der CubaBoarischen schon länger bekannte Kubanerin Yinet Rojas Cardona singt und zupft sowohl klassische Gitarre als auch die kubanische Tres. Fünf Jahre studierte sie dafür an der Escuela Vocacional de Arte ?Regino Eladio Botty? in Guantanamo, weitere vier Jahre an der Escuela Profesional de Musica ?Jose White? ? Conservatorio in Camagüey. Sie unterrichtete einige Jahre in Guatanamo und Matanzas und tourte als Profimusikerin bis 2016 u.a. mit der Band ?Nueva Imagen?. Bis sie von den CubaBoarischen in ihrer Heimat entdeckt und nach Bayern ?entführt? wurde, wo sie inzwischen sowohl musikalisch als auch privat ihre neue Heimat gefunden hat. Den gebürtigen Tiroler Bassisten, Komponisten und Dozenten Bernhard Lackner hatte es längere Zeit in die Heimat seiner musikalischen Idole in USA und Kanada gezogen, um dort live über viele Bühnen und ausgewählte Festivals wie Bassday Canada oder Bassplayer Live Los Angeles zu touren. Zurück in der Heimat spielte er auch hier auf namhaften Plattformen wie dem Ibanez Guitar Festival oder der Londoner Bassguitarshow. Als Musiker hat er bereits fünf Soloalben, als Dozent sechs Bücher veröffentlicht. Drummer Csaba Schmitz wollte es genau wissen und studierte zunächst am Drummer´s Focus in München, später Musikwissenschaften und Musikpädagogik an der LMU und setzte als Krone ein Schlagzeugstudium am Bruckner-Konservatorium in Linz drauf. Danach trommelte er u.a. mit Peter Maffay, Klaus Doldinger, Udo Lindenberg, Zabine (Hubert von Geisern & Alpinkatzen) Andreas Bourani, The Boss Hoss, David Garrett, Chris de Burgh, Chris Thompson, Robin Gibb u.v.m., seit 2005 als festes Mitglied der Mandoki Soulmates, seit 2013 beim ?Leroy Emmanuel Trio? und seit 2015 bei Howard Carpendale. Viele kennen den Münchner Boris von Johnson noch als Percussionist und Schlagzeuger der Münchner Kultband ?Les Babacools?, mit der er zwölf Jahre lang durch die Lande tourte. Dem gingen mehrere Studienaufenthalte in Westafrika und Cuba voraus, wo er u.a. bei Luis Papin ( Los Papines) und Enrique Plas (Irakere) studierte, später dann auch an der Latin Percussion School in München bei Cesar Granados. Inzwischen leitet er als Conguero die funkige Salsa Band ?Chianti Protokoll?, spielt als Mitbegründer und Schlagzeuger bei ?Afroson? mit der kubanischen Sängerin Yeni Toro und immer wieder als gefragter Studio und Sessionmusiker, kurz: Boris mischt ganz vorne mit in der Latinszene Deutschlands. Philipp Treichl trompetete schon mit sechs Jahren an der Musikschule Teisendorf, mit sieben bereits in der Kinder-Big- Band ?Swinging Kids? samt Auftritten im TV. Seit seinem 16. Lebensjahr tourt er mit den Bavarian Blues Brothers durch Europa und die USA. Zwischen seinen Touren singt er mit der Chiemgauer Kultband Eastside Express, trompetet bei der Keller Steff Big Band, bei Lenze & de Buam und in eigenen Projekten.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.04.2020
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Medicine Women: The Story of the First Native A...
9,95 € *
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After the Indian wars, many Americans still believed that the only good Indian was a dead Indian. But at Ganado Mission in the Navajo country of Northern Arizona, a group of missionaries and doctors - who cared less about saving souls and more about saving lives - chose a different way and persuaded the local parents and medicine men to allow them to educate their daughters as nurses. The young women struggled to step into the world of modern medicine, but they knew they might become nurses who could build a bridge between the old ways and the new.In this detailed history, Jim Kristofic traces the story of Ganado Mission on the Navajo Indian Reservation. Kristofic’s personal connection with the community creates a nuanced historical understanding that blends engaging narrative with careful scholarship to share the stories of the people and their commitment to this place.Acclaim"Jim Kristofic offers a veritable twentieth-century saga of the rise and eventual eclipse of the Presbyterian Mission school, hospital, and nursing program at Ganado against the background of Juan Lorenzo Hubbell’s success as an Indian trader in a unique part of the Native world. In telling of the triumphant confluence of missionary dedication and Navajo endurance against the unrelenting pressure of post-World War II change, he offers a moving story equal to the power of Thomas Gray’s unforgettable 'Elegy Written in a Country Churchyard.'" (Paul G. Zolbrod, author of Diné Bahane’: The Navajo Creation Story)"The book is a history of the largest medical mission among the Diné (Navajo people), 1902-1969, and its crown jewel, the first Native American nursing school. You’ll find herein appealing portraits of mission staff and students, both Diné and non-, and feel the triumphs and failures of an oasis of learning." (Klara Bonsack Kelley, coauthor of Navajo Sacred Places)"In Medicine Women, Jim Kristofic adeptly combines archiv 1. Language: English. Narrator: Jim Kristofic. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/adbl/052496/bk_adbl_052496_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

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Stand: 07.04.2020
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Hegels "Phänomenologie des Geistes"
28,80 € *
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Die bewährte Einführung von Werner Marx in "Vorrede" und "Einleitung" der PhdG erscheint hier, vermehrt um den Folgeband zum Selbstbewusstsein, in vierter Auflage. Im ersten Band fragt Marx nach der Idee der PhdG. Es zeigt sich, dass diese im Prinzip des Selbstbewusstseins aufzusuchen ist, wie es sich aus dessen Begriffsnatur ergibt. Im Folgeband wird zunächst der Übergang vom Bewusstsein (Abschnitt A der PhdG) zum Selbstbewusstsein skizziert. Die ausführliche Interpretation des Abschnitts B "Selbstbewusstsein" analysiert dann jenen Prozess, in dem sich das Bewusstsein als Selbstbewusstsein versteht. "Nicht eine der zahlreichen Arbeiten über Hegels Phänomenologie des Geistes verschafft so viel Einsicht in den Hegelschen Phänomenologiegedanken wie dieses Buch." Archiv für die Geschichte der PhilosophieWerner Marx (1910-1994) was expelled from Germany in 1933. He earned his doctorate with Karl Löwith and from 1949 on taught at the New School for Social Research in New York. In 1964 he took over Heidegger s chair at the University of Freiburg. Here, Marx' well-established introduction into the "Vorrede" (Preface) and "Introduction" of the "Phenomenology of Spirit" appears in its fourth edition, enhanced by the follow-up volume on self-confidence (Selbstbewusstsein). In the first volume, Marx asks about the idea of the "Phenomenology of Spirit". It turns out that this is to be sought in the principle of self-consciousness, as it emerges from its conceptual nature. In the sequel, the transition from consciousness (section A of the "Phenomenology") to self-confidence is first sketched. The detailed interpretation of Section B "Selbstbewusstsein" (self-confidence) then analyzes that process in which consciousness comes to understand itself as self-confidence. "Not one of the numerous works on Hegel's Phenomenology of Spirit provides as much insight into Hegelian phenomenology as this book." Archiv für Geschichte der Philosophie

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Hegels "Phänomenologie des Geistes"
28,00 € *
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Die bewährte Einführung von Werner Marx in "Vorrede" und "Einleitung" der PhdG erscheint hier, vermehrt um den Folgeband zum Selbstbewusstsein, in vierter Auflage. Im ersten Band fragt Marx nach der Idee der PhdG. Es zeigt sich, dass diese im Prinzip des Selbstbewusstseins aufzusuchen ist, wie es sich aus dessen Begriffsnatur ergibt. Im Folgeband wird zunächst der Übergang vom Bewusstsein (Abschnitt A der PhdG) zum Selbstbewusstsein skizziert. Die ausführliche Interpretation des Abschnitts B "Selbstbewusstsein" analysiert dann jenen Prozess, in dem sich das Bewusstsein als Selbstbewusstsein versteht. "Nicht eine der zahlreichen Arbeiten über Hegels Phänomenologie des Geistes verschafft so viel Einsicht in den Hegelschen Phänomenologiegedanken wie dieses Buch." Archiv für die Geschichte der PhilosophieWerner Marx (1910-1994) was expelled from Germany in 1933. He earned his doctorate with Karl Löwith and from 1949 on taught at the New School for Social Research in New York. In 1964 he took over Heidegger s chair at the University of Freiburg. Here, Marx' well-established introduction into the "Vorrede" (Preface) and "Introduction" of the "Phenomenology of Spirit" appears in its fourth edition, enhanced by the follow-up volume on self-confidence (Selbstbewusstsein). In the first volume, Marx asks about the idea of the "Phenomenology of Spirit". It turns out that this is to be sought in the principle of self-consciousness, as it emerges from its conceptual nature. In the sequel, the transition from consciousness (section A of the "Phenomenology") to self-confidence is first sketched. The detailed interpretation of Section B "Selbstbewusstsein" (self-confidence) then analyzes that process in which consciousness comes to understand itself as self-confidence. "Not one of the numerous works on Hegel's Phenomenology of Spirit provides as much insight into Hegelian phenomenology as this book." Archiv für Geschichte der Philosophie

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Architecture as Open System. Frei Otto's Ecohouses
35,00 € *
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Die von Frei Otto anlässlich der Internationalen Bauausstellung Berlin (IBA 1987) entworfenen "Ökohäuser", zählen zu den bemerkenswertesten Beispielen einer partizipatorisch und ökologisch orientierten Architektur. Das experimentell entworfene Projekt besteht aus einem Ensemble aus drei mehrgeschossigen und offenen Plattformen, die von den Bewohnern nach ihren individuellen Wünschen und nach ökologischen Prinzipien selbst ausgebaut und bepflanzt wurden. Ursprünglich 1959 für den Central Park in New York konzipiert, konnte Frei Otto die Idee einer "dreidimensionalen Gartenstadt" erst im Westberlin der 1980er Jahre realisieren. Anhand von überwiegend unveröffentlichten Zeichnungen, Fotos und Dokumenten aus dem Archiv von Frei Otto, stellt das Buch erstmals die Geschichte dieser experimentellen Architektur vor. Im Frühjahr 2020 sind zwei Ausstellungen in der e-flux gallery in New York und der Yale School of Architecture geplant, u. a. mit Lacaton Vassal.Georg Vrachliotis ist Professor für Architekturtheorie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).Nicolaus Hirsch ist Architekt und Herausgeber von e-flux architecture.The "eco-houses" designed by Frei Otto for the International Building Exhibition in Berlin (IBA 1987) are one of the most striking examples of a participatory and ecologically oriented form of architecture. The experimental project consists of an ensemble of three multistorey, open platforms that were developed and planted by the residents themselves based on their own individual preferences and in line with ecological principles. Originally conceived in 1959 for New York's Central Park, Otto was not able to realize the idea of a "three-dimensional garden city" until the 1980s, when the opportunity presented itself in West Berlin. Based on mostly unpublished drawings, photos, and documents from Otto's archive, the book presents the story of this experimental architecture for the first time. Two exhibitions are planned for spring 2020: atthe e-flux gallery in New York and the Yale School of Architecture with Lacaton Vassal and others.Georg Vrachliotis is professor of architecture theory at the Karlsruhe Institute of Technology (KIT).Nicolaus Hirsch is an architect and editor of e-flux architecture.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Architecture as Open System. Frei Otto's Ecohouses
34,00 € *
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Die von Frei Otto anlässlich der Internationalen Bauausstellung Berlin (IBA 1987) entworfenen "Ökohäuser", zählen zu den bemerkenswertesten Beispielen einer partizipatorisch und ökologisch orientierten Architektur. Das experimentell entworfene Projekt besteht aus einem Ensemble aus drei mehrgeschossigen und offenen Plattformen, die von den Bewohnern nach ihren individuellen Wünschen und nach ökologischen Prinzipien selbst ausgebaut und bepflanzt wurden. Ursprünglich 1959 für den Central Park in New York konzipiert, konnte Frei Otto die Idee einer "dreidimensionalen Gartenstadt" erst im Westberlin der 1980er Jahre realisieren. Anhand von überwiegend unveröffentlichten Zeichnungen, Fotos und Dokumenten aus dem Archiv von Frei Otto, stellt das Buch erstmals die Geschichte dieser experimentellen Architektur vor. Im Frühjahr 2020 sind zwei Ausstellungen in der e-flux gallery in New York und der Yale School of Architecture geplant, u. a. mit Lacaton Vassal.Georg Vrachliotis ist Professor für Architekturtheorie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).Nicolaus Hirsch ist Architekt und Herausgeber von e-flux architecture.The "eco-houses" designed by Frei Otto for the International Building Exhibition in Berlin (IBA 1987) are one of the most striking examples of a participatory and ecologically oriented form of architecture. The experimental project consists of an ensemble of three multistorey, open platforms that were developed and planted by the residents themselves based on their own individual preferences and in line with ecological principles. Originally conceived in 1959 for New York's Central Park, Otto was not able to realize the idea of a "three-dimensional garden city" until the 1980s, when the opportunity presented itself in West Berlin. Based on mostly unpublished drawings, photos, and documents from Otto's archive, the book presents the story of this experimental architecture for the first time. Two exhibitions are planned for spring 2020: atthe e-flux gallery in New York and the Yale School of Architecture with Lacaton Vassal and others.Georg Vrachliotis is professor of architecture theory at the Karlsruhe Institute of Technology (KIT).Nicolaus Hirsch is an architect and editor of e-flux architecture.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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The Renewal of Dwelling
77,10 € *
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Der Grossteil der Wohnbauten in Europa ist zwischen 1945 und 1975 entstanden. Innerhalb dieser kurzen Phase von nur 30 Jahren wurde der Bestand nicht nur erneuert, sondern auch massgeblich erweitert. Der öffentlichen Hand kommt dabei eine besondere Rolle zu. So mussten der Staat und die beteiligten Institutionen die bestehende Wohnungsnot beseitigen und hatten gleichzeitig die einmalige Gelegenheit, ihre politischen Ideale zu verwirklichen. Die Publikation zeigt erstmals auf, wie vor diesem Hintergrund eine grundlegende Erneuerung des Wohnens und deren architektonische Umsetzung gelingen konnten. Der Vergleich einzelner Projekte macht deutlich, welche übergeordneten Themen die Wohnbauten verhandeln und wie lokale Fragestellungen Eingang in die Architektur finden. Die Themenvielfalt des Wohnungsbaus der Nachkriegszeit wird auf zwei Ebenen dargestellt: erstens anhand eines Archivs beispielhafter Wohnbauten und zweitens anhand einer Aspekte des Wohnungsbaus der untersuchten Städte vertiefenden Textsammlung. Das Archiv der Wohnbauprojekte besteht aus Originalplänen, Zeichnungen, Fotografien und Kurztexten. Das historische Material wurde im Rahmen des Forschungsseminars "Wohnen in Europa" von Studierenden der Technischen Universität Darmstadt gesammelt und für die Publikation durch die Herausgeber grundlegend überarbeitet. Die Textsammlung liefert Beiträge von: Jasper Cepl, Hochschule Anhalt, Dessau; Irina Davidovici, ETH Zürich; Philippe Dufieux, ENSAL Lyon; Nuno Grande, University of Coimbra; Anne-Kristine Kronborg, Oslo School of Architecture and Design; Irene Lund, Université libre de Bruxelles; Karin Serman, University of Zagreb; Panayotis Tournikiotis, NTUA Athen. Die Untersuchung erfolgt anhand von achtzig ausgewählten Siedlungen und Bauten aus Brüssel, Zagreb, Köln, Oslo, Porto, Lyon und Athen sowie dem Städtebund Manchester und Liverpool und Leeds und Sheffield.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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