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FAST Archiv-Schachtel, DIN A4, Wellkarton, hell...
48,52 € *
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FAST Archiv-Schachtel, DIN A4, Wellkarton, hellblau glänzend, verchromtes Griffloch (11002AX1)

Anbieter: JACOB Computer
Stand: 18.09.2020
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FAST Archiv-Schachtel, DIN A4, Wellkarton, rot ...
48,52 € *
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FAST Archiv-Schachtel, DIN A4, Wellkarton, rot glänzend, verchromtes Griffloch (11002DX1)

Anbieter: JACOB Computer
Stand: 18.09.2020
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FAST Archiv-Schachtel, DIN A4, Wellkarton, hell...
41,93 € *
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FAST Archiv-Schachtel, DIN A4, Wellkarton, hellblau glänzend, verchromtes Griffloch (11002AX1)

Anbieter: JACOB Computer
Stand: 18.09.2020
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Das alte Mecklenburg
29,99 € *
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Der Klassiker zum alten MecklenburgDer Warnemünder Fotograf Karl Eschenburg bereiste zwischen 1928 und 1932 mit seinem Kleinwagen und seiner 9 x 12-cm-Plattenkamera Mecklenburg. Sein Ziel war es, die vielfältigen Landschaften, die Kulturdenkmäler und die Menschen dieses Landes für sein Archiv zu dokumentieren. Dies gelang ihm glänzend; bis heute ist die Füle seines Archivs unübertroffen. Der Bildband würdigt die Leistung eines hervorragenden Fotografen. Wolfhard Eschenburg wählte aus den Bildern seines Vaters aus, und der Betrachter erlebt das alte Mecklenburg, seine Landschaften, die Städte. Bäuerliches Leben wird ebenso dargestellt wie die Arbeit der Fischer und Handwerker; großartige Bauten stehen neben Katen und technischen Denkmalen - vieles ist festgehalten, was heute nicht mehr existiert, und macht den Band zu einem wertvollen künstlerischen und kulturhistorischen Dokument.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Das alte Mecklenburg
30,90 € *
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Der Klassiker zum alten MecklenburgDer Warnemünder Fotograf Karl Eschenburg bereiste zwischen 1928 und 1932 mit seinem Kleinwagen und seiner 9 x 12-cm-Plattenkamera Mecklenburg. Sein Ziel war es, die vielfältigen Landschaften, die Kulturdenkmäler und die Menschen dieses Landes für sein Archiv zu dokumentieren. Dies gelang ihm glänzend; bis heute ist die Füle seines Archivs unübertroffen. Der Bildband würdigt die Leistung eines hervorragenden Fotografen. Wolfhard Eschenburg wählte aus den Bildern seines Vaters aus, und der Betrachter erlebt das alte Mecklenburg, seine Landschaften, die Städte. Bäuerliches Leben wird ebenso dargestellt wie die Arbeit der Fischer und Handwerker; großartige Bauten stehen neben Katen und technischen Denkmalen - vieles ist festgehalten, was heute nicht mehr existiert, und macht den Band zu einem wertvollen künstlerischen und kulturhistorischen Dokument.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Vatikan AG
9,99 € *
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Geld, Machtgier, Korruption - die dunklen Geschäfte des Vatikans! Skrupellose Finanzoperationen, getarnt als Werke der Wohltätigkeit unter dem Deckmantel karitativer Stiftungen, Konten für Mafiosi, Schmiergelder für Politiker, Spendenveruntreuung, Geldwäsche: Mit Hilfe von viertausend Dokumenten aus dem Nachlass von Monsignor Renato Dardozzi, einem der wichtigsten Männer der vatikanischen Hochfinanz, enthüllt der Journalist Gianluigi Nuzzi die skandalösen Machenschaften der Vatikanbank. Glänzend recherchiert, detailliert belegt und ebenso spannend wie schockierend.Die unerhörte Geschichte, die hier erzählt wird, stützt sich auf ein umfangreiches Geheimarchiv, das in der Schweiz lagerte und hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Viertausend geheime Dokumente des Heiligen Stuhls: Briefe, vertrauliche Mitteilungen, Aktennotizen, Protokolle, Kontoauszüge und Buchungsbelege gewähren einen Blick hinter die Kulissen des vatikanischen Finanzsystems. Die Dokumente stammen aus dem Nachlass Monsignor Renato Dardozzis (1922 2003), bis Ende der neunziger Jahre einer der wichtigsten Mitarbeiter des IOR (Institut für die Werke der Religion), wie die Vatikanbank offiziell heißt. Ende der achtziger Jahre schien mit dem Crash der Ambrosiano-Bank, der rätselhaften Ermordung Roberto Calvis und Michele Sindonas und dem Rückzug von Erzbischof Marcinkus aus der Leitung des IOR der Schlussstrich unter ein unrühmliches Kapitel der Vatikanbank gezogen. Aber dann - so beweisen die Dokumente aus Dardozzis Archiv - begann alles wieder von vorn. Seit 1992 entstand ein neues, noch raffinierteres System mit Nummernkonten, über die Hunderte Milliarden Lire verschoben wurden. Architekt dieses Netzwerks war Prälat Donato de Bonis, der neue Chef der Vatikanbank. Er legte Konten auf den Namen von Bankiers, Unternehmern und Spitzenpolitikern an, unter ihnen Omissis, der Codename Giulio Andreottis. Auf diese Konten wurden Erlöse aus Staatspapieren eingezahlt, um schmutziges Geld zu waschen. Auch in den Mega-Korruptionsskandal Enimont war die Vatikanbank verwickelt. Sogar Gelder gläubiger Katholiken, die für heilige Messen bestimmt waren, wurden mit geschickten Manövern auf persönliche Konten transferiert.Das IOR funktionierte wie eine Bank innerhalb der Bank, eine gigantische Geldwaschanlage mitten in Rom, die von der Mafia genutzt und skrupellos für politische Machenschaften eingesetzt wurde. Ein Steuerparadies, das allein der Gesetzgebung des Vatikans unterworfen war. Und das alles im Namen Gottes.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Vatikan AG
10,30 € *
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Geld, Machtgier, Korruption - die dunklen Geschäfte des Vatikans! Skrupellose Finanzoperationen, getarnt als Werke der Wohltätigkeit unter dem Deckmantel karitativer Stiftungen, Konten für Mafiosi, Schmiergelder für Politiker, Spendenveruntreuung, Geldwäsche: Mit Hilfe von viertausend Dokumenten aus dem Nachlass von Monsignor Renato Dardozzi, einem der wichtigsten Männer der vatikanischen Hochfinanz, enthüllt der Journalist Gianluigi Nuzzi die skandalösen Machenschaften der Vatikanbank. Glänzend recherchiert, detailliert belegt und ebenso spannend wie schockierend.Die unerhörte Geschichte, die hier erzählt wird, stützt sich auf ein umfangreiches Geheimarchiv, das in der Schweiz lagerte und hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Viertausend geheime Dokumente des Heiligen Stuhls: Briefe, vertrauliche Mitteilungen, Aktennotizen, Protokolle, Kontoauszüge und Buchungsbelege gewähren einen Blick hinter die Kulissen des vatikanischen Finanzsystems. Die Dokumente stammen aus dem Nachlass Monsignor Renato Dardozzis (1922 2003), bis Ende der neunziger Jahre einer der wichtigsten Mitarbeiter des IOR (Institut für die Werke der Religion), wie die Vatikanbank offiziell heißt. Ende der achtziger Jahre schien mit dem Crash der Ambrosiano-Bank, der rätselhaften Ermordung Roberto Calvis und Michele Sindonas und dem Rückzug von Erzbischof Marcinkus aus der Leitung des IOR der Schlussstrich unter ein unrühmliches Kapitel der Vatikanbank gezogen. Aber dann - so beweisen die Dokumente aus Dardozzis Archiv - begann alles wieder von vorn. Seit 1992 entstand ein neues, noch raffinierteres System mit Nummernkonten, über die Hunderte Milliarden Lire verschoben wurden. Architekt dieses Netzwerks war Prälat Donato de Bonis, der neue Chef der Vatikanbank. Er legte Konten auf den Namen von Bankiers, Unternehmern und Spitzenpolitikern an, unter ihnen Omissis, der Codename Giulio Andreottis. Auf diese Konten wurden Erlöse aus Staatspapieren eingezahlt, um schmutziges Geld zu waschen. Auch in den Mega-Korruptionsskandal Enimont war die Vatikanbank verwickelt. Sogar Gelder gläubiger Katholiken, die für heilige Messen bestimmt waren, wurden mit geschickten Manövern auf persönliche Konten transferiert.Das IOR funktionierte wie eine Bank innerhalb der Bank, eine gigantische Geldwaschanlage mitten in Rom, die von der Mafia genutzt und skrupellos für politische Machenschaften eingesetzt wurde. Ein Steuerparadies, das allein der Gesetzgebung des Vatikans unterworfen war. Und das alles im Namen Gottes.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Das alte Mecklenburg
29,99 € *
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Der Klassiker zum alten MecklenburgDer Warnemünder Fotograf Karl Eschenburg bereiste zwischen 1928 und 1932 mit seinem Kleinwagen und seiner 9 x 12-cm-Plattenkamera Mecklenburg. Sein Ziel war es, die vielfältigen Landschaften, die Kulturdenkmäler und die Menschen dieses Landes für sein Archiv zu dokumentieren. Dies gelang ihm glänzend, bis heute ist die Füle seines Archivs unübertroffen. Der Bildband würdigt die Leistung eines hervorragenden Fotografen. Wolfhard Eschenburg wählte aus den Bildern seines Vaters aus, und der Betrachter erlebt das alte Mecklenburg, seine Landschaften, die Städte. Bäuerliches Leben wird ebenso dargestellt wie die Arbeit der Fischer und Handwerker, großartige Bauten stehen neben Katen und technischen Denkmalen - vieles ist festgehalten, was heute nicht mehr existiert, und macht den Band zu einem wertvollen künstlerischen und kulturhistorischen Dokument.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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DatenReich im Verborgenen
10,00 € *
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Das Buch beschreibt die Geschichte des Berlin Document Centers, kurz BDC, von seiner Entstehungsphase unmittelbar nach Kriegsende bis zur Überführung des Bestandes in das Bundesarchiv 1994 nach der Wiedervereinigung und dem Abzug der Alliierten aus Berlin und der Bundesrepublik. Es wird geschätzt, dass ca. 90 Prozent der Mitgliederkarteien der NSDAP und rd. 600 000 SS Personalakten gerettet werden konnten. Die Unterlagen zahlreicher NS-Organisationen sind Bestandteil des Archivs sowie mehr als 500 000 Akten aus dem Rasse- und Siedlungshauptamt der SS und umfangreiche Parteikorrespondenz. Dieses Material lagerte in einem auf den ersten Blick hin recht klein wirkenden Gebäudekomplex in Berlin-Zehlendorf. Die Siedlungshäuser, die eher wie Bauwerke im konformistisch-konservativen Heimatschutzstil der Nazi-Zeit wirkten, waren von der Deutschen Reichspost 1940/41 als "Telephonvermittlungsstelle" errichtet worden und überdeckten einen großen unterirdischen Bunkerkomplex, in dem Abhöranlagen kriegssicher untergebracht waren. Die Existenz dieses großen Gedächtnisses, dass das BDC für das Nachkriegsdeutschland darstellte, beeinflusste die historische Forschung und die Politik. Bis in die heutige Zeit kommt es immer wieder zu Enthüllungen und Entdeckungen über verschwiegene NS-Mitgliedschaften und Verstrickungen von Personen mit dem NS-Regime, die vergessen, verleugnet waren. Viele makellose Biographien hielten einer Überprüfung nicht stand, waren am Ende weniger glänzend, dafür berichteten sie aber mehr über Leben und Redlichkeit unter den Bedingungen der nationalsozialistischen Diktatur. Der Schwerpunkt des Buches zielt also auf die Wirkungsgeschichte des Archivs. Sven Felix Kellerhoff wird ihr nachgehen, Stefan König und Sabine Weißler beschreiben den Alltag und die Beschwernisse im Umgang mit den unterschiedlichen Zugangskriterien für das Archiv. Wolfgang Schäche sucht die nebulöse Baugeschichte dieses merkwürdigen Komplexes auszuloten und Heinz Fehlauer beschreibt das BDC aus der Sicht des Mitarbeiters unter amerikanische Hoheit und den Übergang des brisanten Bestandes in das Bundesarchiv und damit unter die Regelungen des Bundesarchivgesetzes.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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