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Die Geburt des Archivs
49,95 € *
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At the beginning of the early modern period, the idea of storing documents in a fixed location gained popularity in Europe. Yet the history of the archive is not only one of preservation: archives are also places of destruction, where memory is lost. As document collections grew, so did the problems associated with organizing, managing, and accessing them, until not only the archive, but also the figure of the archivist, stepped into view.Ein Archiv ist, was Menschen sich als Archiv denken: eine Schachtel mit der Aufschrift "Archiv", eine Schatzkammer mit goldenen Kladden. Markus Friedrich schreibt erstmals die Geschichte des Archivs als eine Geschichte unserer Wissenskultur. An der Wende vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit wuchs europaweit die Idee, Dokumente an einem festen Ort aufzuheben. Hatte man zuvor die wichtigsten Papierstücke auf Reisen mit sich geführt, gründeten nun viele Fürsten, aber auch Kirchen und Klöster ihre eigenen Archive. Die Geschichte der Archive ist aber nicht nur eine des Bewahrens: Archive sind auch Orte des Vergessens und der Zerstörung. Feuer richteten verheerende Schäden an, ebenso Wasser und Feuchtigkeit. Und je mehr Dokumente aufbewahrt wurden, desto größer wurden die Probleme bei der Ordnung, Verwaltung und Benutzung der Dokumente, bis schließlich nicht nur das Archiv, sondern auch die Figur des Archivars geboren war.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Hegels "Phänomenologie des Geistes"
28,00 € *
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Die bewährte Einführung von Werner Marx in "Vorrede" und "Einleitung" der PhdG erscheint hier, vermehrt um den Folgeband zum Selbstbewusstsein, in vierter Auflage. Im ersten Band fragt Marx nach der Idee der PhdG. Es zeigt sich, dass diese im Prinzip des Selbstbewusstseins aufzusuchen ist, wie es sich aus dessen Begriffsnatur ergibt. Im Folgeband wird zunächst der Übergang vom Bewusstsein (Abschnitt A der PhdG) zum Selbstbewusstsein skizziert. Die ausführliche Interpretation des Abschnitts B "Selbstbewusstsein" analysiert dann jenen Prozess, in dem sich das Bewusstsein als Selbstbewusstsein versteht. "Nicht eine der zahlreichen Arbeiten über Hegels Phänomenologie des Geistes verschafft so viel Einsicht in den Hegelschen Phänomenologiegedanken wie dieses Buch." Archiv für die Geschichte der PhilosophieWerner Marx (1910-1994) was expelled from Germany in 1933. He earned his doctorate with Karl Löwith and from 1949 on taught at the New School for Social Research in New York. In 1964 he took over Heidegger s chair at the University of Freiburg. Here, Marx' well-established introduction into the "Vorrede" (Preface) and "Introduction" of the "Phenomenology of Spirit" appears in its fourth edition, enhanced by the follow-up volume on self-confidence (Selbstbewusstsein). In the first volume, Marx asks about the idea of the "Phenomenology of Spirit". It turns out that this is to be sought in the principle of self-consciousness, as it emerges from its conceptual nature. In the sequel, the transition from consciousness (section A of the "Phenomenology") to self-confidence is first sketched. The detailed interpretation of Section B "Selbstbewusstsein" (self-confidence) then analyzes that process in which consciousness comes to understand itself as self-confidence. "Not one of the numerous works on Hegel's Phenomenology of Spirit provides as much insight into Hegelian phenomenology as this book." Archiv für Geschichte der Philosophie

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Hegels "Phänomenologie des Geistes"
28,80 € *
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Die bewährte Einführung von Werner Marx in "Vorrede" und "Einleitung" der PhdG erscheint hier, vermehrt um den Folgeband zum Selbstbewusstsein, in vierter Auflage. Im ersten Band fragt Marx nach der Idee der PhdG. Es zeigt sich, dass diese im Prinzip des Selbstbewusstseins aufzusuchen ist, wie es sich aus dessen Begriffsnatur ergibt. Im Folgeband wird zunächst der Übergang vom Bewusstsein (Abschnitt A der PhdG) zum Selbstbewusstsein skizziert. Die ausführliche Interpretation des Abschnitts B "Selbstbewusstsein" analysiert dann jenen Prozess, in dem sich das Bewusstsein als Selbstbewusstsein versteht. "Nicht eine der zahlreichen Arbeiten über Hegels Phänomenologie des Geistes verschafft so viel Einsicht in den Hegelschen Phänomenologiegedanken wie dieses Buch." Archiv für die Geschichte der PhilosophieWerner Marx (1910-1994) was expelled from Germany in 1933. He earned his doctorate with Karl Löwith and from 1949 on taught at the New School for Social Research in New York. In 1964 he took over Heidegger s chair at the University of Freiburg. Here, Marx' well-established introduction into the "Vorrede" (Preface) and "Introduction" of the "Phenomenology of Spirit" appears in its fourth edition, enhanced by the follow-up volume on self-confidence (Selbstbewusstsein). In the first volume, Marx asks about the idea of the "Phenomenology of Spirit". It turns out that this is to be sought in the principle of self-consciousness, as it emerges from its conceptual nature. In the sequel, the transition from consciousness (section A of the "Phenomenology") to self-confidence is first sketched. The detailed interpretation of Section B "Selbstbewusstsein" (self-confidence) then analyzes that process in which consciousness comes to understand itself as self-confidence. "Not one of the numerous works on Hegel's Phenomenology of Spirit provides as much insight into Hegelian phenomenology as this book." Archiv für Geschichte der Philosophie

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Medicine Women: The Story of the First Native A...
9,95 € *
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After the Indian wars, many Americans still believed that the only good Indian was a dead Indian. But at Ganado Mission in the Navajo country of Northern Arizona, a group of missionaries and doctors - who cared less about saving souls and more about saving lives - chose a different way and persuaded the local parents and medicine men to allow them to educate their daughters as nurses. The young women struggled to step into the world of modern medicine, but they knew they might become nurses who could build a bridge between the old ways and the new.In this detailed history, Jim Kristofic traces the story of Ganado Mission on the Navajo Indian Reservation. Kristofic’s personal connection with the community creates a nuanced historical understanding that blends engaging narrative with careful scholarship to share the stories of the people and their commitment to this place.Acclaim"Jim Kristofic offers a veritable twentieth-century saga of the rise and eventual eclipse of the Presbyterian Mission school, hospital, and nursing program at Ganado against the background of Juan Lorenzo Hubbell’s success as an Indian trader in a unique part of the Native world. In telling of the triumphant confluence of missionary dedication and Navajo endurance against the unrelenting pressure of post-World War II change, he offers a moving story equal to the power of Thomas Gray’s unforgettable 'Elegy Written in a Country Churchyard.'" (Paul G. Zolbrod, author of Diné Bahane’: The Navajo Creation Story)"The book is a history of the largest medical mission among the Diné (Navajo people), 1902-1969, and its crown jewel, the first Native American nursing school. You’ll find herein appealing portraits of mission staff and students, both Diné and non-, and feel the triumphs and failures of an oasis of learning." (Klara Bonsack Kelley, coauthor of Navajo Sacred Places)"In Medicine Women, Jim Kristofic adeptly combines archiv 1. Language: English. Narrator: Jim Kristofic. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/adbl/052496/bk_adbl_052496_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
Stand: 13.08.2020
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Yves Klein: In/Out Studio
49,90 € *
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Zeit blieb ihm wenig, um sich in die Kunstgeschichte einzuschreiben. Doch als Yves Klein 1962 im Alter von nur 34 Jahren an einem Herzinfarkt stirbt, ist er bereits eine Legende. Innerhalb weniger Jahre hat Klein sich an die Spitze der internationalen Avantgarde katapultiert. Er wird von den führenden Galeristen seiner Zeit vertreten, stellt in den wichtigsten Häusern aus. Schon früh erkennt Klein die zunehmende Bedeutung der Medien, die er gekonnt für sich zu nutzen weiß. Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen versteht er die Fotografie nicht als reines Mittel zur Dokumentation. Sie dient ihm vor allem zur Inszenierung. Klein kontrolliert, wer ihn fotografiert und wie er fotografiert wird. So schafft er den Mythos eines Künstlerlebens, das nicht mehr zwischen Werk und Künstler, nicht mehr zwischen Kunst und Leben unterscheidet.Das Buch versammelt Kleins ikonische Werke wie seinen kühnen Sprung in die Leere, die blauen Reliefs für das Gelsenkirchener Musiktheater oder seine programmatische Ausstellung Monochrome und Feuer im Museum Haus Lange in Krefeld. Vor allem aber wirft es einen Blick hinter die Kulissen der Aktionen, zeigt die Entstehung seiner berühmten Anthropometrien und Feuerbilder, begleitet Klein bei der Arbeit, im Studio, privat und auf Reisen. Zahlreiche Kontaktbögen zeigen die weniger bekannten Bilder und Momente abseits der berühmten Aufnahmen, die für die Veröffentlichung bestimmt wurden.Autor und Herausgeber Matthias Koddenberg ( ?1984) hat in enger Zusammenarbeit mit dem Yves Klein Archiv in Paris die annähernd 300 Aufnahmen und Werkabbildungen zusammengetragen, von denen viele hier zum ersten Mal überhaupt publiziert werden. Neben Aufnahmen namhafter Fotografen - u.?a. von René Burri, Harry Shunk und János Kender oder Charles Wilp - zeigt das Buch auch Fotos von Weggefährten und Freunden sowie Aufnahmen aus dem Privatarchiv Kleins und erzählt so die intime Geschichte eines ganz und gar außergewöhnlichen Künstlers.---Not much time was left for Yves Klein to make his mark on the history of art. And yet he had become a legend by the time he died of a heart attack in 1962. In the course of only a few years, Klein had made it to the top of the international avant-garde movement. He was represented by the leading galleries of this time; his works were exhibited at major institutions. Early on, Klein was aware of the growing importance of the media, which he made to work to his advantage. In contrast to many of his contemporaries, he did not see photography purely as a means of documentation but, above all, as a way of presenting his subjects. By deciding who could take photos of him and how this was done, he turned his artistic life into a myth that blurred the boundary between art and life.The book presents iconic works such as the bold photograph Leap into the Void, the blue murals at the opera house in Gelsenkirchen or his programmatic exhibition titled Monochrome und Feuer ("Monochromes and Fire") at Museum Haus Lange in Krefeld, Germany. Most importantly, it offers a look behind the scenes of his performances, uncovers the genesis of his famous Anthropometries and Fire Paintings and portrays Klein at work in his studio, in private settings and on his travels. There are also numerous contact prints with lesser-known photos and snapshots that are not listed among the famous pictures released for publication.Author and editor Matthias Koddenberg ( ?1984) has worked in close collaboration with the Yves Klein Archives in Paris to compile around 300 photographs and images of Klein's works, many of which are published for the first time. In addition to pictures of acclaimed photographers such as René Burri, Harry Shunk and János Kender or Charles Wilp, the book contains photographs of friends and colleagues as well as pictures from Klein's private archives, thus telling the intimate story of an extraordinary artist.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Passagen-Arbeit
31,89 € *
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Die Publikation gibt einen Überblick über Patrizia Bachs langjährige Arbeit zu Walter Benjamins Passagen-Projekt: Ein Konvolut aus über 4000 Zitaten, die Walter Benjamin in seinem Pariser Exil-von 1927 bis zu seinem Tod 1940 - in der Bibliothèque Nationale ansammelte. Seit die Künstlerin 2012 die zugehörigen Manuskripte im Walter Benjamin Archiv, Berlin, sichtete, ließ sie ihre Einzigartigkeit nicht mehr los: Benjamins akribisch ausgeführte Blatteinteilung und die unzähligen farbigen Markierungen schienen eine weitere Bedeutung zu beinhalten, die in der bisher publizierten Ausgabe verloren geht. Ausgehend von einer bildlichen Recherche an dem Material entstand eine Arbeit auf mehreren Ebenen: Bach folgte seinen Spuren nach Paris und übersetzte seine farbigen Markierungen und Querverweise in Form einer Webseite ins Digitale. (zu finden unter www.benjamin-passagen.de) Schließlich erarbeitete die Künstlerin eine Serie von über 150 Zeichnungen, die Walter Benjamins Arbeitsweise aufgreift: Alle Zeichnungen sind miteinander verbunden. Gerade bei der Beschäftigung mit einem Werk, das so sehr dem Medium Buch und seiner Linearität entgegensteht, stellt sich die Frage, wie (und ob) eine solche wieder in Buchform zu bringen ist. Darauf antwortet Patrizia Bach mit einem Buch, das zum Blättern einlädt. Die Reihenfolge der abgebildeten Zeichnungen folgt der von Benjamins Konvoluten -gleichzeitig stehen ihnen aber all ihre möglichen Verbindungen gegenüber: Von einer Zeichnung blättert man zur beliebig nächsten, von dort wird man zu dem dazugehörigen Text geleitet, vom Text zu einer farbigen Markierung, von einer Markierung zu einer der dazu entstandenen Zeichnungen, so möglicherweise zu einem Ort in Paris und von einem Ort in Paris zu dem beiliegenden Walter-Benjamin-Paris-Stadtplan. Paris erkundete Bach dabei systematisch. In der Recherche nach Motiven für ihre Zeichnungen suchte sie all die Orte auf, die in Benjamins Zitaten vorkommen. Die Stadt so zu erkunden, ist eine Besonderheit: Drei Zeitschichten verbinden sich darin. Das heutige Paris überlagert sich mit Benjamins Zeit und der Epoche, die in den zitierten Textstellen erwähnt wird: Das Paris des 19. Jahrhunderts. Benjamin las Städte: In Passagen, Einbahnstraßen, Hinterhöfen, Straßenecken oder Schaufenstern fand er die Schichten der Geschichte auf - mit dem vorliegenden Stadtplan kann man dieser Spurenlese folgen und sich nun erstmals einen Weg durch das vielschichtige Paris von Benjamins Passagen bahnen. Patrizia Bach: "Arcades-Work" Drawings on Walter Benjamin And "Paris-City-Map" On Walter Benjamin's "Arcades-Project" The publication brings together an overview of Patrizia Bach's longstanding engagement with Walter Benjamin's Arcades Project: a bundle of notes spanning 4000 pages that Benjamin collected together during his years in exile in Paris, constructed in Bibliothèque nationale, between 1927 until his death in 1940. Ever since the artist set eyes on the manuscripts in the Walter Benjamin Archive in Berlin for the first time in 2012, she could not relinquish herself from their unique qualities. The meticulously executed pages and their countless coloured markings appeared to contain meanings otherwise lost in the subsequent editions of the published work. Emanating from a graphic interaction with the work, a number of projects emerged: Patrizia Bach followed in Benjamin's footsteps to Paris and translated his colored symbols into an online digital format (see: www.benjamin-passagen.de); She also built up a series of over 150 drawings that take up Benjamin's methodologies: each of the drawings connect together. When dealing with such a work that resists the medium of a book and its linearity - the question arises as to how (and if) such a work should be wrenched back into the form of a book. The artist answers this with an invitation to browse. The order of the drawings follows Benjamin's convolutes - but, at the same time, they can be approached through all their possible connections: from one drawing to the next, from there to associated text, from there through the colored markings, from there to a corresponding drawing, and from a site in Paris and to the enclosed Walter-Benjamin- City-Map.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Yves Klein: In/Out Studio
51,30 € *
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Zeit blieb ihm wenig, um sich in die Kunstgeschichte einzuschreiben. Doch als Yves Klein 1962 im Alter von nur 34 Jahren an einem Herzinfarkt stirbt, ist er bereits eine Legende. Innerhalb weniger Jahre hat Klein sich an die Spitze der internationalen Avantgarde katapultiert. Er wird von den führenden Galeristen seiner Zeit vertreten, stellt in den wichtigsten Häusern aus. Schon früh erkennt Klein die zunehmende Bedeutung der Medien, die er gekonnt für sich zu nutzen weiß. Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen versteht er die Fotografie nicht als reines Mittel zur Dokumentation. Sie dient ihm vor allem zur Inszenierung. Klein kontrolliert, wer ihn fotografiert und wie er fotografiert wird. So schafft er den Mythos eines Künstlerlebens, das nicht mehr zwischen Werk und Künstler, nicht mehr zwischen Kunst und Leben unterscheidet.Das Buch versammelt Kleins ikonische Werke wie seinen kühnen Sprung in die Leere, die blauen Reliefs für das Gelsenkirchener Musiktheater oder seine programmatische Ausstellung Monochrome und Feuer im Museum Haus Lange in Krefeld. Vor allem aber wirft es einen Blick hinter die Kulissen der Aktionen, zeigt die Entstehung seiner berühmten Anthropometrien und Feuerbilder, begleitet Klein bei der Arbeit, im Studio, privat und auf Reisen. Zahlreiche Kontaktbögen zeigen die weniger bekannten Bilder und Momente abseits der berühmten Aufnahmen, die für die Veröffentlichung bestimmt wurden.Autor und Herausgeber Matthias Koddenberg ( ?1984) hat in enger Zusammenarbeit mit dem Yves Klein Archiv in Paris die annähernd 300 Aufnahmen und Werkabbildungen zusammengetragen, von denen viele hier zum ersten Mal überhaupt publiziert werden. Neben Aufnahmen namhafter Fotografen - u.?a. von René Burri, Harry Shunk und János Kender oder Charles Wilp - zeigt das Buch auch Fotos von Weggefährten und Freunden sowie Aufnahmen aus dem Privatarchiv Kleins und erzählt so die intime Geschichte eines ganz und gar außergewöhnlichen Künstlers.---Not much time was left for Yves Klein to make his mark on the history of art. And yet he had become a legend by the time he died of a heart attack in 1962. In the course of only a few years, Klein had made it to the top of the international avant-garde movement. He was represented by the leading galleries of this time; his works were exhibited at major institutions. Early on, Klein was aware of the growing importance of the media, which he made to work to his advantage. In contrast to many of his contemporaries, he did not see photography purely as a means of documentation but, above all, as a way of presenting his subjects. By deciding who could take photos of him and how this was done, he turned his artistic life into a myth that blurred the boundary between art and life.The book presents iconic works such as the bold photograph Leap into the Void, the blue murals at the opera house in Gelsenkirchen or his programmatic exhibition titled Monochrome und Feuer ("Monochromes and Fire") at Museum Haus Lange in Krefeld, Germany. Most importantly, it offers a look behind the scenes of his performances, uncovers the genesis of his famous Anthropometries and Fire Paintings and portrays Klein at work in his studio, in private settings and on his travels. There are also numerous contact prints with lesser-known photos and snapshots that are not listed among the famous pictures released for publication.Author and editor Matthias Koddenberg ( ?1984) has worked in close collaboration with the Yves Klein Archives in Paris to compile around 300 photographs and images of Klein's works, many of which are published for the first time. In addition to pictures of acclaimed photographers such as René Burri, Harry Shunk and János Kender or Charles Wilp, the book contains photographs of friends and colleagues as well as pictures from Klein's private archives, thus telling the intimate story of an extraordinary artist.

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Stand: 13.08.2020
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Passagen-Arbeit
31,89 € *
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Die Publikation gibt einen Überblick über Patrizia Bachs langjährige Arbeit zu Walter Benjamins Passagen-Projekt: Ein Konvolut aus über 4000 Zitaten, die Walter Benjamin in seinem Pariser Exil-von 1927 bis zu seinem Tod 1940 - in der Bibliothèque Nationale ansammelte. Seit die Künstlerin 2012 die zugehörigen Manuskripte im Walter Benjamin Archiv, Berlin, sichtete, ließ sie ihre Einzigartigkeit nicht mehr los: Benjamins akribisch ausgeführte Blatteinteilung und die unzähligen farbigen Markierungen schienen eine weitere Bedeutung zu beinhalten, die in der bisher publizierten Ausgabe verloren geht. Ausgehend von einer bildlichen Recherche an dem Material entstand eine Arbeit auf mehreren Ebenen: Bach folgte seinen Spuren nach Paris und übersetzte seine farbigen Markierungen und Querverweise in Form einer Webseite ins Digitale. (zu finden unter www.benjamin-passagen.de) Schließlich erarbeitete die Künstlerin eine Serie von über 150 Zeichnungen, die Walter Benjamins Arbeitsweise aufgreift: Alle Zeichnungen sind miteinander verbunden. Gerade bei der Beschäftigung mit einem Werk, das so sehr dem Medium Buch und seiner Linearität entgegensteht, stellt sich die Frage, wie (und ob) eine solche wieder in Buchform zu bringen ist. Darauf antwortet Patrizia Bach mit einem Buch, das zum Blättern einlädt. Die Reihenfolge der abgebildeten Zeichnungen folgt der von Benjamins Konvoluten -gleichzeitig stehen ihnen aber all ihre möglichen Verbindungen gegenüber: Von einer Zeichnung blättert man zur beliebig nächsten, von dort wird man zu dem dazugehörigen Text geleitet, vom Text zu einer farbigen Markierung, von einer Markierung zu einer der dazu entstandenen Zeichnungen, so möglicherweise zu einem Ort in Paris und von einem Ort in Paris zu dem beiliegenden Walter-Benjamin-Paris-Stadtplan. Paris erkundete Bach dabei systematisch. In der Recherche nach Motiven für ihre Zeichnungen suchte sie all die Orte auf, die in Benjamins Zitaten vorkommen. Die Stadt so zu erkunden, ist eine Besonderheit: Drei Zeitschichten verbinden sich darin. Das heutige Paris überlagert sich mit Benjamins Zeit und der Epoche, die in den zitierten Textstellen erwähnt wird: Das Paris des 19. Jahrhunderts. Benjamin las Städte: In Passagen, Einbahnstraßen, Hinterhöfen, Straßenecken oder Schaufenstern fand er die Schichten der Geschichte auf - mit dem vorliegenden Stadtplan kann man dieser Spurenlese folgen und sich nun erstmals einen Weg durch das vielschichtige Paris von Benjamins Passagen bahnen. Patrizia Bach: "Arcades-Work" Drawings on Walter Benjamin And "Paris-City-Map" On Walter Benjamin's "Arcades-Project" The publication brings together an overview of Patrizia Bach's longstanding engagement with Walter Benjamin's Arcades Project: a bundle of notes spanning 4000 pages that Benjamin collected together during his years in exile in Paris, constructed in Bibliothèque nationale, between 1927 until his death in 1940. Ever since the artist set eyes on the manuscripts in the Walter Benjamin Archive in Berlin for the first time in 2012, she could not relinquish herself from their unique qualities. The meticulously executed pages and their countless coloured markings appeared to contain meanings otherwise lost in the subsequent editions of the published work. Emanating from a graphic interaction with the work, a number of projects emerged: Patrizia Bach followed in Benjamin's footsteps to Paris and translated his colored symbols into an online digital format (see: www.benjamin-passagen.de); She also built up a series of over 150 drawings that take up Benjamin's methodologies: each of the drawings connect together. When dealing with such a work that resists the medium of a book and its linearity - the question arises as to how (and if) such a work should be wrenched back into the form of a book. The artist answers this with an invitation to browse. The order of the drawings follows Benjamin's convolutes - but, at the same time, they can be approached through all their possible connections: from one drawing to the next, from there to associated text, from there through the colored markings, from there to a corresponding drawing, and from a site in Paris and to the enclosed Walter-Benjamin- City-Map.

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Stand: 13.08.2020
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Grand Prix 1961-1965
99,90 € *
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Ab dem 1. Januar 1961 galt in der Formel 1 ein neues technisches Reglement. Nun mussten Motoren mit 1,5 Litern Hubraum reichen, denn die Geschwindigkeiten sollten reduziert werden. Erlaubt waren jetzt Rennwagen mit Saugmotoren und maximal 1,5 Litern Hubraum. Die Motorleistung betrug zunächst 150 PS, am Ende der Epoche mehr als 220 PS. Zunächst unterschätzte man die Formel 1-Rennwagen jener Zeit, was den Leistungen der Techniker und der Fahrer nicht gerecht wurde: denn um die Autos am Limit zu bewegen, war größtes fahrerisches Können erforderlich.Die britischen Teams hatten zunächst gegen die neuen Regeln opponiert und gingen mit einem technischen Rückstand in die neue Formel 1. Ferrari war besser gerüstet: Die Scuderia gewann 1961 sowohl die Fahrer- als auch die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft und konnte den Erfolg 1964 wiederholen. Genauso erfolgreich war Lotus mit dem überragenden Jim Clark, und auch BRM-Pilot Graham Hill gelang ein Titelgewinn.Nachdem die Briten mit dem Climax-V8 motorisch Anschluss fanden, wies Lotus mit dem Typ 25, dem ersten Monocoque-Formel 1, den Weg in die Zukunft.Die 1,5-Liter-Formel hat mit Stirling Moss, Graham Hill, John Surtees, Dan Gurney, Jim Clark und Jackie Stewart einige der besten Piloten aller Zeiten gesehen - und trotz aller Unkenrufe, die "neue" Formel 1 könne mangels Hubraum und Leistung nicht spannend werden, wurde aufregender Sport geboten.Auch für die Zuschauer waren die Großen Preise ein echtes Spektakel, weil sie ganz nah am Geschehen waren.Jörg-Thomas Födisch, Rainer Rossbach und Nils Ruwisch zeigen im diesem Buch mit vielen unveröffentlichten Aufnahmen - die meisten auf dem Archiv von Bernard Cahier - die ganze Faszination der 47 Grands Prix, die zur Fahrer-Weltmeisterschaft nach den Regeln der 1,5-Liter-Formel zählten.-------------------------------------------------------------From January 1st, 1961, a new set of technical regulations were applied in Formula One. From that date, all the naturally aspirated engines had to be of a maximum displacement of 1.5 litres in an attempt to reduce the speeds. The power of these engines was initially about 150 bhp though, at the end of the era, this had risen to more than 220 bhp. At first the Formula One cars of that time were underestimated, which was being unfair to the achievements of the engineers and of the drivers involved. To operate these cars at their limits demanded a high level of driver skill.Initially the British teams had opposed the new rules and thus entered the new Formula One at a technical disadvantage. Ferrari was better equipped with new 1.5 litre engines and thus the Scuderia won both the Driver and the Constructor Championships in 1961 and was able to repeat this success in 1964. Lotus was just as successful with the outstanding Jim Clark, and BRM driver Graham Hill also won the title. After the British had caught up with engines like the Climax V8, Lotus also pointed the way into the future with the Type 25, the first monocoque Formula One car.The 1.5 litre formula saw the participation of some of the best Formula One drivers of all time with Stirling Moss, Graham Hill, John Surtees, Dan Gurney, Jim Clark and Jackie Stewart. And despite all the prophecies of doom that the "new" Formula One would not be exciting thanks to a lack of engine power, some thrilling sport was on offer during this five-year period. These Grands Prix were also a real spectacle for the spectators, because they were very close to the action.Jörg-Thomas Födisch, Rainer Rossbach and Nils Ruwisch reveal in this book - using many previously unpublished photographs of which most are taken from the Bernard Cahier archive - the attraction and excitement generated by the forty-seven Grands Prix that constituted the World Championships for Drivers under the 1.5-litre Formula One regulations.-------------------------------------------------------------Le 1er janvier 1961, la Formule 1 adopte un nouveau règlem

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Stand: 13.08.2020
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